Mein Name ist Ursula Maier.
Ich bin Mama von zwei Mädchen, Bonusmama und lebe mit meiner Familie und vielen Tieren in Schiedlberg bei Sierning.
Ich kenne volle Tage.
Ich kenne Verantwortung.
Ich kenne wenig Pausen – und dieses leise Gefühl, für alles da zu sein, alles zu organisieren und selbst irgendwo auf der Strecke zu bleiben.
Viele Jahre habe ich gemeinsam mit meinem Mann unsere Fischzucht geführt.
Früh raus, lange Tage, körperliche Arbeit, organisatorischer Druck –
dazu Mama sein, Haus, Garten, Tiere. Alles gleichzeitig.
Nach außen hat alles funktioniert.
Innen wurde es immer enger.
Kein großer Knall.
Kein Drama.
Sondern dieses leise, wiederkehrende Gefühl:
„Ich funktioniere – aber ist das wirklich das, was Leben bedeutet?“
2022 habe ich beschlossen, dieses Gefühl nicht länger zu ignorieren. Nicht mit einem radikalen Umbruch.
Sondern mit einer ehrlichen Frage:
Ist das das Leben, das ich mir vorgestellt habe?
Will ich so weitermachen?
Meine Antwort war klar: Nein.
Diese Entscheidung hat verändert, wie ich arbeite –und warum ich heute Frauen begleite.
Ich arbeite nicht mit Frauen, die noch mehr leisten wollen.
Ich arbeite mit Frauen, die aufhören wollen, sich selbst ständig zu übergehen
– und ihr Leben wieder in die eigene Hand nehmen möchten.
Frauen, die:
alles im Griff haben – außer sich selbst
genau wissen, was gut wäre, es aber nicht umsetzen können
müde sind vom ständigen „Ich müsste eigentlich …“
keine Lust mehr auf Selbstoptimierung haben
Ich kenne diesen Punkt.
Und genau dort setze ich an.
Ich glaube nicht an schnelle Lösungen.
Und ich glaube nicht daran, dass mit dir etwas „nicht stimmt“.
Ich glaube daran, dass:
dein Alltag zu voll ist
dein Nervensystem zu lange unter Spannung stand
Veränderung nur dann bleibt, wenn sie realistisch ist
In meiner Begleitung geht es nicht um Disziplin.
Sondern um Entlastung, Klarheit und tragfähige Strukturen.
Keine Perfektion.
Kein Druck.
Kein „Du musst nur …“.
Weil ich erlebt habe, dass:
Essen oft kein Ernährungsproblem ist, sondern ein Erschöpfungsthema
→ essen musst du sowieso – warum also nicht so, dass es dir Energie gibt?
Gedanken hast du ohnehin
→ warum sie nicht so nutzen, dass sie für dich arbeiten statt gegen dich?
fehlende Routinen kein Mangel an Willen sind
→ sie passen einfach nicht in deinen Alltag
(Du trägst ja auch keine Schuhe in Größe 37, wenn du eigentlich Größe 40 brauchst.)
Diplomierte Ernährungstrainerin / Ernährungspädagogin
Diplomierte Mentaltrainerin
Zertifizierte Ernährungsmentaltrainerin
Zertifizierte Achtsamkeitstrainerin
Zertifizierte vegane Ernährungstrainerin
Lebens- und Sozialberaterin i.A. unter Supervision
Das ist mein Fundament.
Die Umsetzung passiert im echten Leben.
Weil sie sich nicht erklären müssen.
Weil sie nicht bewertet werden.
Und weil sie spüren: Hier muss ich nichts beweisen.
Sie kommen, wenn sie merken:
So wie bisher geht es nicht weiter –
aber ich will auch kein neues Extrem.
Dann ist das kein Zufall.
Du musst noch nichts wissen.
Du musst nichts entscheiden.
Ein Gespräch reicht, um zu prüfen,
ob das hier dein nächster Schritt sein kann.
Ein Satz von Karl-Heinz Böhm begleitet mich schon lange:
„Wenn es den Tropfen auf den Stein nicht gäbe, gäbe es kein Meer.“
Er beschreibt genau das, woran ich glaube:
Veränderung entsteht nicht durch Druck, Schnelligkeit oder Perfektion –
sondern durch kleine, konsequente Schritte, die Wirkung zeigen.